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Know-Now Diese Bildungsinitiative ist die Zukunft

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Die Idee:                                         (als PDF downloaden)

Viele schulische Probleme sind nicht im Rahmen des gewöhnlichen Unterrichts lösbar, die zeitlichen, finanziellen und personellen Ressourcen sind begrenzt. Es kann nicht jedes Kind die Aufmerksamkeit erhalten, die es allenfalls bräuchte, um seinen schulischen Werdegang erfolgreich beschreiten zu können. Die Frage nach der Höhe der Bildungsinvestitionen, soll hier in dieser Schrift kein Thema sein und soll der Politik überlassen werden. Vielmehr geht es um eine strukturelle Ergänzung zum Unterricht im Klassenverband. Der Einzelunterricht schenkt dem einzelnen Kind und seinen individuellen Bedürfnissen höchste Aufmerksamkeit. Probleme können gezielt gelöst werden, wie es im Rahmen des Klassenverbandes so nicht möglich wäre. Eindeutig eine sinnvolle und den Lernerfolg verbessernde Lösung.
 
Gewöhnlich werden zwei Herangehensweisen gewählt, um solche Lösungen zu etablieren. Während die einen auf den Staat setzen, ziehen die anderen den freien Markt vor. Jenseits von diesen dogmatischen Fixpunkten soll nun im Weiteren eine praktikable und sinnvolle Lösung gefunden werden. Gar nicht so einfach, könnte man meinen.
 
Nun entstand ziemlich genau vor 10 Jahren die Idee, ein Nachhilfeportal mit dem Namen Know-Now zu schaffen, über welches Studierende ihre Dienste im Einzelunterricht zu einheitlich günstigen Tarifen anbieten können. Aus Gründen der Qualitätssicherung darf niemand ohne intensives persönliches Vorstellungsgespräch bei Know-Now mitwirken. Um möglichst allen unabhängig von deren finanziellen Verhältnissen den Zugang zum Einzelunterricht zu ermöglichen, wurden die Preise bewusst tief unter dem durchschnittlichen Marktpreis angesetzt. Andererseits erhält die direkt daran beteiligte Lehrperson 76% der Einnahmen (inklusive AHV-Arbeitgeber und Arbeitnehmeranteil). Der Rest wird in die Firma reinvestiert. Die Gründer von Know-Now arbeiten ehrenamtlich und verdienen Geld, indem sie selber Nachhilfestunden geben. Allfälliger Gewinn wird nicht ausgeschüttet. Die geringe Abgabe von 24% führt zu einer effizienten und effektiven Organisation. Das Kernprinzip von Know-Now „Fairness und Transparenz für alle Beteiligten“ wird so auf effiziente Art und Weise verwirklicht.
 
Das Konzept von Know-Now überzeugt. Know-Now beschäftigt mittlerweile 300 Lehrpersonen in Zürich, Basel, Bern, Luzern und St.Gallen. Tausende von Schülerinnen und Schülern aus allen Bevölkerungsschichten und auf den verschiedensten Schulstufen konnten auf ihrem Werdegang erfolgreich unterstützt werden. Die Lehrpersonen, hauptsächlich Studierende, profitieren nebst der Möglichkeit, sich das Studium mit sinnvoller Arbeit finanzieren zu können, von einem Zugewinn an pädagogischen und didaktischen Fähigkeiten. Viele wertvolle Erfahrungen konnten auch die Gründer mitnehmen und sich nicht zuletzt darüber freuen, einer sinnvollen Idee zum Durchbruch verholfen haben zu können. Die angestrebte Win-Win-Situation zwischen allen Beteiligten wurde erreicht.
 
Nun geht es darum, die Idee hinter Know-Now noch stärker zu etablieren und langfristig zu sichern. Es müssen „wetterfeste“ Strukturen geschaffen werden. Know-Now wird sich aus drei Elementen zusammensetzen: Das erste Element umfasst mehrere Vereine, das zweite Element eine AG und das dritte Element eine Stiftung.
 
Die Vereine umfassen das soziale Innenleben von Know-Now. Mitarbeiter und reine Aktionäre erhalten ihre eigenen Vereine, welche als Plattform für persönlichen Austausch und Kontakt dienen sollen. Sie sind somit der soziale Kitt, welcher Know-Now zusammenhalten soll.
 
Die AG leitet die Geschäftstätigkeit und koordiniert Know-Now als Ganzes. Die Lehrpersonen sollen alle an der AG beteiligt werden. Auf jeden Fall darf ein Lehrpersonenvertreter im Verwaltungsrat mitwirken und entscheiden. Die AG soll die Ziele verwirklichen und ist nicht primär gewinnstrebig. Allfälliger Gewinn soll der Stiftung zugute kommen. Jeder Aktionär soll jedoch selber entscheiden können. Ist man im Verwaltungsrat, soll es jedoch Pflicht sein, allfällige Gewinne in die Stiftung zu investieren.
 
Die Stiftung verwirklicht ideelle Ziele, indem sie zum Beispiel einen Härtefallfonds schafft, um wirklich jedem Kind unabhängig von dessen finanzieller Situation die Möglichkeit des Einzelunterrichts bieten zu können.